GTA 5: Erster Gameplay-Trailer

GTA-5-Logo

Wie Entwickler Rockstar (R*) Games nun bekannt gab, wird der nächste Teil der erfolgreichen GTA-Reihe am 17.09.2013 erscheinen. Vorerst werden jedoch nur Besitzer einer XBox 360 oder PlayStation 3 in den Genuss dieses Spiels kommen.

Das Game kann bei Amazon bereits vorbestellt werden.

Vorbesteller bekommen exklusiven Zugang zum Atomic-Luftschiff.

GTA-Atomic-Luftschiff

Für die PC-Version sucht Rockstar aktuell einen einen Spezialisten, der sich mit PC und XBox 360 sowie den Schnittstellen DirectX 9 und 11 auskennt. Die Stelle wurde ausgeschrieben. Eine spätere PC-Version ist somit recht wahrscheinlich.

Die Handlung von Grand Theft Auto 5 spielt in Los Santos, einer fiktiven Stadt die sehr stark an Los Angeles erinnert. Diese Stadt widerum liegt im ebenfalls fiktiven Bundesstaat San Andreas, welcher dem realen Kalifornien deutlich ähnelt.

Doch am besten ihr macht euch selbst ein Bild von den verschiedenen Locations, Möglichkeiten und vielem was uns sonst noch erwarten wird:

Eins steht fest: Es wird wieder spannend und Action-geladen werden!

HimbeerZeit auf Twitter

Seit gestern ist mein Raspberry Pi nun auch bei Twitter tätig. Nach vielen guten Diensten, die er mir im Netzwerk bereits als Tor-Node, Proxy-Server u.v.m leistet, habe ich mich nun ein wenig mit der automatisierten Zwitscherei beschäftigt.

Herausgekommen ist ein Service, der alle 15 Minuten die aktuelle Uhrzeit tweetet. Ebenso wird der aktuelle Tag des Jahres und die Kalenderwoche (KW) angegeben. So hat man als Follower immer die Zeit im Blick.

Die Hardware setzt sich wie folgt zusammen:

Software-technisch realisiert wurde dies unter Raspbian „wheezy“ mittels der Programmiersprache Python und den unter Linux gebräuchlichen Cronjobs.

raspberry-pi-logo

Zu finden ist der Dienst – passend zum Logo des Raspberry Pi – unter dem Namen @HimbeerZeit.

3D-Drucker für unter 500 USD

Das junge StartUp Pirate 3D hat innerhalb kürzester Zeit über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter fast fünf mal soviel Kapital eingesammelt als erhofft. Damit kommen sie ihrer Idee, einen auch für Privathaushalte erschwinglichen 3D-Drucker für unter 500 USD in Serie produzieren zu lassen, immer näher.

the-buccaneer-3d-drucker

Das Gerät wurde auf den Namen The Buccaneer getauft und soll in gebürstetem Aluminium daherkommen. Die äußeren Maße werden den Angaben zufolge bei 25 x 25 x 35 cm liegen. Es können mit dem Buccaneer Druckerzeugnisse von bis zu 15 x 10 x 12 cm angefertigt werden.

Die Genauigkeit wird mit 100 Mikrometern (µm) beziffert. Ein µm entspricht 0,001 mm. Somit ergibt sich ein Toleranzbereich von 0,1 mm. Als Material kommt ein 1,75 mm PLA-Strang zum Einsatz. PLA steht dabei für Polylactide.

Bereits ab Dezember 2013 soll die Auslieferung der ersten Geräte beginnen. Weitere Informationen sind auf Pirate3D.com erhältlich.

Remote-Desktop-Verbindung zum Raspberry Pi

Wer mit dem Gedanken spielt, sich einen Raspberry Pi zuzulegen, dem ist mit Sicherheit auch schon durch den Kopf gegangen, auf welche Art und Weise dieser ohne zusätzlichen Bildschirm administriert werden kann.

Wenn ein TV-Gerät für den Anschluss über HDMI oder Cinch nicht am Aufstellort des RasPi steht, kann man alternativ via SSH (Secure Shell) oder RDP (Remote Desktop Protocol) darauf zugreifen. Während der SSH-Daemon standardmäßig bei Raspbian „wheezy“ mit an Bord ist und lediglich in der anfänglichen RasPi-Config aktiviert wird, muss der RDPd nachträglich installiert werden.

Dazu führt man mittels Terminal (oder Shell) im Rahmen der Ersteinrichtung folgende Befehle nacheinander aus:

sudo apt-get update
sudo apt-get upgrade
sudo apt-get install xrdp

xRDP sollte nach der Installation automatisch gestartet sein. Damit wäre Linux-seitig die Sache auch schon eingerichtet.

Von Windows aus wird nun mittels der Remote-Desktop-Verbindung ein Profil eingerichtet. Als Computer wird der Hostname oder die IP-Adresse des RPi eingetragen. In meinem Fall habe ich dem Mini-Computer den Hostnamen ownCloud verpasst. Eure IP-Adresse für Gerät eth0 könnt ihr in der Shell über den Befehl ifconfig heraus finden.  Als Benutzername wird wie gewohnt „pi“ erfasst.

Remotedesktopverbindung

Nach einem Klick auf „Verbinden“ solltet ihr folgendes Login-Fenster sehen:

xRDP

Das Module belasst ihr auf sesman-Xvnc und gebt einfach den gewohnten User ein. Solltet ihr es noch nicht geändert haben, so lautet das Standard-Passwort „raspberry“. Anschließend könnt im Connection-Log mitverfolgen, ob die Verbindung erfolgreich zustande gekommen ist.

Nicht wundern, wenn sich der Desktop „Block-weise“ aufbaut. Dies ist nunmal der Leistung des Raspberry Pi geschuldet. Über eine SSH-Verbindung lassen sich erforderliche Installations- und Wartungsarbeiten deutlich flüssiger und schneller durchführen. Dies sollte dann auch die bevorzugte Methode sein, wenn man keine Desktop-Umgebung benötigt.

SanDisk Cruzer Extreme USB 3.0

Wer auf der Suche nach einem schnellen USB-Stick ist, dem kann ich den SanDisk Cruzer Extreme USB 3.0 nur empfehlen. In meinem Fall ist es die Variante mit 64 Gigabyte.

Ich habe lange recherchiert und mich dann doch dazu entschlossen, knapp das Doppelte im Vergleich zu einem USB 2.0 Speicherstick hinzulegen. Im Endeffekt hat es sich rentiert. Denn was bringt einem die große Speicherkapazität, wenn es Stunden dauert diese überhaupt zu füllen?!SanDisk_Cruzer_Extreme_angled

Neben dem Speicherstick habe ich mir noch ein DELOCK USB 3.0 Verlängerungskabel bestellt. So kann der Stick bequem vom Schreibtisch aus an- und abgesteckt werden.

Geschwindigkeitseinbußen durch das Kabel selbst konnte ich erfreulicherweise nicht feststellen. Vielmehr spielt eher die Größe der zu übertragenden Dateien eine Rolle. So dauert es z.B. länger eine Gesamtdatenmenge von 16GB bestehend aus vielen kleinen Files zu kopieren, als eine einzige Imagedatei der gleichen Größe. Testobjekt war das Backup von meinem Raspberry Pi.

Da die Anzeige von Windows teilweise nicht wirklich aussagekräftig ist, habe ich die Geschwindigkeit auch nochmal mit CrystalDiskMark verifiziert:

CrystalDiskMark

Das Ergebnis erfüllt die von SanDisk versprochenen Werte voll und ganz bzw. übertrifft diese sogar.

Abgerundet wird das Angebot mit der hauseigenen Software SanDisk SecureAccess. Diese schützt Dateien in einem verschlüsselten, passwortgeschützten Ordner mit 128-bit-AES-Verschlüsselung.