Speedtest ohne Flash oder Java

Seitdem sich die negativen Meldungen über vorhandene Sicherheitslücken in Adobe’s einst führender Webtechnik für interaktive Inhalte häufen, machen sich viele Benutzer Gedanken über einen Ausstieg aus Flash.

Mittlerweile, so sind sich die Experten einig, ist das Verhältnis von Risiko zu Nutzen nicht mehr äquivalent und so wird einer breiten Anwenderschaft die Deinstallation der Flash-Software bzw. -Plugins empfohlen.

Schaut man sich diverse Webseiten an, so haben auch deren Betreiber erkannt, dass die Zukunft längst anderen Technologien gehört. Aktuell die populärste Methode zur Darstellung ist dabei HTML 5.

Wo Flash einst noch unverzichtbar war um sich zum Beispiel Youtube-Videos anzuschauen, hat Google seit längerem bereits auf den neuen Standard HTML 5 umgestellt.

Bis dato gibt es nur noch wenige (gut gepflegte) Seiten, die auf die Flash-Technik setzen.

Da ich mich nun auch dazu entschlossen habe Flash den Rücken zu kehren, fühlte ich mich schnell bestätigt. Denn es mangelte grundsätzlich an nichts.

Einzige Lücke im System war speedtest.net – denn dort setzt man auch heute noch auf Flash und tut sich mit einem Wechsel schwer. Daher recherchierte und probierte ich diverse Anbieter, welche die gewohnt zuverlässigen speedtest.net-Ergebnisse ohne Flash darstellen. Nach einigen Tests habe ich mich dann auf  OpenSpeedTest.com festgelegt.

OpenSpeedtest.com

Deren HTML5-Speedtest arbeitet nach meinem Dafürhalten sehr zuverlässig und die angezeigten Werte entsprechen tatsächlich der Realität.

Wenn auch Ihr auf der Suche nach einem Browser-Speedtest seid, der auf dem iPad, iPhone, Android-Smartphone (oder -Tablet), Smart TV, der Xbox, der PlayStation oder einfach unter Windows, Mac und Linux ohne Flash oder Java funktioniert, dann solltet ihr OpenSpeedTest.com definitiv eine Chance geben.

Commodore meldet sich mit Smartphone PET zurück

Wer damit groß geworden ist, dem sind die in den 80er und 90er Jahren  erschienenen Computer C64 und Amiga des Herstellers Commodore mit Sicherheit noch ein Begriff.

Commodore_logo

Ungeachtet der historischen Entwicklungen im Unternehmensumfeld und den Fortführungen der Markennamen sollte nicht unerwähnt bleiben, dass Commodore zur Spitzenzeit mit 25% Marktanteil Ende 1983 sogar weit vor z.B. Apple. Hewlett Packard und IBM lag.

Nachdem es nun viele Jahre relativ ruhig um Commodore und Co. war ist es umso erfreulicher zu hören, dass man nun den Schritt gewagt und sein erstes Smartphone welches auf „PET“ hört vorgestellt hat. Ob die Namensgebung eventuell auf den PET 2001 zurückzuführen ist? Dieser Rechner war nämlich der weltweit erste, von Commodore hergestellte, PC komplett in betriebsbereiter Ausführung, sprich mit Gehäuse, Netzteil, Tastatur, Monitor und Massenspeicher.

Wobei man an dieser Stelle sagen muss, dass der heutige Hersteller Commodore Business Machines nichts mit dem ursprünglichen Amiga-Hersteller Commodore International gemein hat.

Commodore_PET

Doch nun zum Smartphone selbst. Es wird mit vorinstalliertem Android 5.0 Lollipop samt C64- und Amiga-Emulatoren ausgeliefert. Dies verspricht die Ausführung von 8- und 16-Bit-Software mit den  Erweiterungen .d64 und .adf.

 Die Hardware betreffend ist die Ausstattung wie folgt:

  • 5.5’’ Full HD 1920×1080 IPS OGS Display
  • 3.000 mAh Akku
  • Dual-SIM
  • Octa-core 1,7 GHz 64 bit CPU
  • Mali-T760 OpenGL ES 3.1 GPU
  • 16 GB oder 32 GB eingebauter Speicher
  • Um 32 GB erweiterbar mittels MicroSD-Karte
  • 2 GB RAM bei 16 GB-Variante
  • 3 GB RAM bei 32 GB-Variante
  • 8 MP Frontkamera
  • 13 MP Kamera auf der Rückseite
  • 3,5 mm Audioanschluss, MicroUSB
  • Gyro-, Lichtsensor, Kompass etc.
  • 4G (LTE), WiFi, Bluetooth, A-GPS
  • FM-Radio

Erhältlich ist das Smartphone neben den beiden Speichervarianten (16/2 bzw. 32/3 GB) jeweils in den Farben „fine black“ und „bright white“ und liegt preislich bei 289 EUR für die kleinere und 349 EUR für die größere Version zzgl. Versandkosten.

Link zur Herstellerseite

Olixar X2 Pro im Test

Wer auf der Suche nach einem kabellosen Headset mit angenehmem Sound und satten Bass zu einem anständigen Preis ist, der sollte sich das Olixar X2 Pro ruhig einmal zu Gemüte führen.

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Die Marke Olixar dürfte vielen recht unbekannt sein, doch nach einem Test von mehreren Tagen kann ich dieses Headset mit Fug und Recht weiterempfehlen. Dies wird durch die folgenden Features bekräftigt:

Neben einer kabellosen Verbindung via Bluetooth wird auch NFC (Near Field Communication) unterstützt. Auf die althergebrachte Weise kann das Headset auf über ein 3,5mm Klinkenkabel mit dem PC etc. verbunden werden.

Darüber hinaus bietet das Headset selbstverständlich ein integriertes Mikrofon zur Abwicklung von Telefonaten (auch Skype und Facetime). Die Annahme von eingehenden Calls sowie die Steuerung der Musikwiedergabe erfolgt über die auf der rechten Seite angebrachten On-Ear Steuerungstasten. Einmal kurz gedrückt und das nächste oder vorherige Lied ertönt, lange gedrückt reduziert oder erhöht sich die Lautstärke.

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Dank der gepolsterten Ohrmuschel zur Musik-Isolation werden störende Umgebungsgeräusche weitestgehend gut abgeschirmt. Hinsichtlich des Klangs möchte ich bei diesem Produkt nicht von kristallklar sprechen, aber wie schon im Einleitungssatz erwähnt ist er als angenehm zu bewerten. Teurere Headsets können hier sicherlich besser punkten.

Das Headset lässt sich praktischerweise zusammenklappen und auch das Gewicht von ungefähr 165 Gramm ist beim Tragen nicht unangenehm.  Vor dem Hintergrund, dass hier auch noch ein Akku verbaut ist, der bis zu 10 Stunden Spielzeit verspricht sicherlich ein interessanter Aspekt.

Erhältlich ist das Headset z.B. bei MobileFun für ca. 35 EUR.

Threema-Update bringt Umfragen

threemaDer sichere Schweizer Messenger Threema wurde mit dem heutigen Update um eine neue und so in der Form bisher einzigartigen Funktion erweitert.

Nutzern ist es nun möglich Umfragen unter ihren Kontakten zu starten und so eine geordnete Abfrage (z.B. „Welchen Film sollen wir uns heute Abend ansehen?“) bei einem Gruppenchat initiieren zu können.

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Gestartet wird eine solche Umfrage über das Anhang-Symbol und es kann dabei definiert werden, ob bereits vorab Zwischenergebnisse angezeigt werden oder das Resultat erst nach Abschluss der Abstimmung bekannt gemacht werden soll.

Auf Wunsch ist auch eine Mehrfachauswahl bei den Antworten zulässig, sofern dies in den Optionen aktiviert wurde.

Bild-Quelle: threema.ch

Die Simpsons Springfield: Neue Freunde und Nachbarn finden

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Zu den Aufgaben in dem für iOS und Android erhältlichen Game Die Simpsons Springfield gehört unter anderem, dass man neue Freunde und Nachbarn findet. Da jedoch die meisten der realen Freunde in der Regel nicht mit dem Spiel vertraut sind, wurde diese Seite ins Leben gerufen.

Sie hilft dir schnell neue Freunde und Nachbarn zu finden und somit die Quests in dem Spiel zu lösen. Darüber hinaus kannst du die Städte deiner Freunde und Nachbarn alle 24 Stunden besuchen, um dort neben Friend-XP auch zusätzliches Geld einzusammeln. Es sind hierfür nur drei einfache Schritte erforderlich…

1. Schritt
Hinterlasse einen Kommentar mit deinem Origin-Namen.

2. Schritt
Setze vor dem Absenden ein Häkchen bei
„Benachrichtigung bei weiteren Kommentaren per E-Mail senden.“ So erhältst du direkt eine Mail, wenn sich andere Spieler hier verewigen.

3. Schritt
Poste den Link zu dieser Seite auf Wunsch über die unteren Buttons auf Twitter, Facebook oder Google+ und warte darauf gefunden zu werden.

Und nun viel Spass beim Freunde adden und geaddet werden. 😉