Samsung Galaxy S4 Leak

Am 14. März wird Samsung sein neues Flaggschiff präsentieren. Das Samsung Galaxy S4.

Und könnte man sich dafür eine bessere Location vorstellen, als den Times Square im Zentrum von New York aka Big Apple? 😉

Doch welche Technik genau hinter dem neuen Smartphone stecken wird, kann nur vermutet werden. Es gibt jedoch gute Gründe, welche für die folgende oder eine zumindest ähnliche Ausstattung sprechen:

  • Android 4.2.1
  • Full HD Display (1080p)
  • 2 Gigabyte Arbeitsspeicher (RAM)
  • 8-Kerner: Exynos Octa-Core CPU mit 1,8 GHz
  • 13 Megapixel Kamera
  • Verschiedene Speichergrößen und LTE-Varianten

Ebenso sind wieder frisch geleakte Fotos aufgetaucht, welche den S3-Ablöser zeigen sollen. Leider darf man diese Bilder nicht immer für bare Münze nehmen. Doch je näher der Release-Termin kommt, desto mehr spitzen sich die Fakten zu.

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micha’s tech-blog setzt auf HTML5 und CSS3

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An dieser Stelle ein technischer Hinweis in eigener Sache. micha’s tech-blog setzt hinsichtlich des Designs auf HTML5 und CSS3. Diese neuen Webstandards werden von älteren Browsergenerationen nicht unterstützt. Es kommt damit zu einer falschen bzw. keiner brauchbaren Darstellung. So wird beispielsweise der Internet Explorer erst ab Version 8 unterstützt. Hinsichtlich „Responsive Design“ konnte ich auf mobilen Geräten gute Ergebnisse mit Safari unter iOS und Chrome unter Android feststellen. Das beste „Look & Feel“ auf einem Desktop-PC bietet meines Erachtens eine aktuelle Version des Firefox-Browsers.

Android MP3-Player zeigt falsche Cover an

Dem ein oder anderen ist vielleicht schonmal aufgefallen, dass der MP3-Player (z.B. auf einem Samsung Galaxy S3) unter Umständen komplett falsche Cover anzeigt. Und das, obwohl in der Musikdatei das korrekte Bild eingebunden ist (ab ID3v2). Das ist nicht nur unschön, sondern kann einen auch schonmal zur Verzweiflung bringen. 😉

Ich habe ein wenig experimentiert und herausgefunden, dass es am Album-Tag liegt. Sobald dieses Feld leer ist, kann der Player die Darstellung nicht mehr richtig handlen. Ob es ein Fehler in der Software ist sei mal dahingestellt. Fakt ist aber, dass die unterschiedlichen Versionen von ID3-Tags nicht kompatibel zueinander sind. Was der eine Player problemlos handhabt, kann auf einem anderen schon wieder ganz anders aussehen.

Jetzt, wo wir die Fehlerquelle lokalisiert haben, sollte man sämtliche Lieder ohne Album-Namen neu taggen. Dafür empfiehlt sich das Freeware-Programm Mp3tag. Damit können auf einen Schlag mehrere Musikdateien getaggt werden. Es reicht aus, wenn man bei Album „n/a“ einträgt. Wenn ihr die Tracks nun zurück auf euer Smartphone schiebt, sollten die Cover korrekt zugeordnet werden.

Android ruft keine eMails ab

android_robotSicherlich nutzt ihr auf eurem Android-Smartphone auch die Stock eMail-App. Ich hatte das Problem, dass ich zwar Mails senden konnte, wenn mir aber jemand geschrieben hat, wurde die Nachricht nicht angezeigt. Weder gemäß der Abruf-Einstellungen, noch wenn ich manuell auf neue eMails überprüft habe.

Die Lösung war einfach. Aufgrund diverser Akku-Probleme wurde (seinerzeit) an vielen Stellen im Internet empfohlen, die Synchronisation zu deaktivieren, sofern man sie nicht bräuchte. Da ich meine Haupt-Mailbox sowieso nicht vom Smartphone aus prüfe, war mir das recht. Ich ging aber auch davon aus, dass die Sync-Funktion nur den automatischen Abruf beeinflusst. Dem war leider nicht so…

Also aktivierte ich die Synchronisation wieder in den Einstellungen bzw. über die Quick-Settings in der Pulldown-Leiste und siehe da, es wurden wieder eMails abgerufen und angezeigt. In den Sync-Einstellungen der verschiedenen Konten sollte man dieses Feature aber nach eigenen Bedürfnissen einschränken um die Akkulaufzeit nicht unnötig zu gefährden. Die Häufigkeit des eMail-Abrufs kann dort ebenfalls individuell für Haupt- und Nebenzeiten angepasst werden und spart bei ausgedehnten Intervallen Energie.

Microsoft OneNote Sync

Microsoft_OneNoteWer kennt das nicht? Man ist gerade unterwegs und hat einen genialen Einfall den man aber erst später in die Tat umsetzen kann. Papier und Stift hat man natürlich nicht dabei – wäre ja auch zu altmodisch. Schnell eine Memo im Handy abspeichern? Das hilft zumindest vorläufig. Was aber, wenn man die Idee dann am Rechner umsetzen möchte? Dann hat man nicht unbedingt sein Handy neben sich liegen und stößt erst nach Tagen wieder auf die Memo. Die ganze Sache droht so in Vergessenheit zu geraten. Doch erfreulicherweise haben sich die Entwickler aus Redmond etwas einfallen lassen und gar nicht mal so schlecht in die Realität umgesetzt. Die Rede ist von Microsoft OneNote.

OneNote ist ein selbstständiges Programm und Teil der MS Office-Suite. Es ist so simpel wie genial und erleichtert das tagtägliche Leben enorm. Doch wie geht das? Normalerweise werden die Notizbücher lokal auf dem Rechner abgespeichert. Das bringt uns reichlich wenig wenn wir unterwegs mit dem Smartphone etwas nachschlagen wollen. Die Lösung ist ein Cloud-Sync. Dazu benötigt man zunächst ein Microsoft-Konto. Das ist kostenlos, genau wie die 7 Gigabyte Speicherplatz. Wenn ihr bereits über ein XBox-Live-Konto verfügt, dann könnt ihr auch dieses nutzen.

Wenn ihr mit der Anmeldung durch seid, installiert noch schnell die SkyDrive-Software. Diese legt einen lokalen Sync-Ordner auf eurer Festplatte an und dieser wird in regelmäßigen Abständen mit der „Wolke“ abgeglichen. Als nächstes müsst ihr OneNote noch sagen, dass es das Notizbuch zukünftig online speichern soll. Das macht ihr bei geöffnetem OneNote über Datei / Freigeben / Freigeben in: Web. Nach Eingabe der richtigen Login-ID und des Passworts sollte die Kontaktaufnahme erfolgreich verlaufen. Ab diesem Zeitpunkt werden die Notizen online gespeichert.

Solltet ihr ein iPhone oder iPad haben, müsst ihr Euch OneNote noch im Appstore von Apple laden, Android-Nutzer steuern Google Play an. Die App ist bis 500 Notizen kostenfrei. Das sollte aber für’s erste (wenn überhaupt) reichen. Werbung gibt es bei der Lite-Version erfreulicherweise keine. Was mir aber in dem Zusammenhang aufgefallen ist: Die iOS-Vollversion kostet satte 10 EUR mehr als die Android-Variante. Aber wie gesagt …. (vorerst) überflüssig.

Wenn ihr die App startet, werdet ihr auch hier wieder nach der Login-ID und dem Kennwort gefragt. Wenn alles erfolgreich war, solltet ihr das Notizbuch nun auf eurem mobilen Gerät betrachten und ändern können. Ab sofort könnt ihr unterwegs Ideen aufzeichnen und zu Hause am PC umsetzen. Mir hat es schon in wenigen Wochen gute Dienste geleistet. 🙂