Die Tatort-App ist da

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Seit heute gibt es sie nun: Die offizielle Tatort-App für alle, die selbst gerne bei den Fällen mitermitteln möchten.

In der Tatort-App, welche ihre Premiere zunächst unter iOS feiert, findet man aktuelle Programmdaten und umfangreiche Informationen zu der ARD-Krimireihe Tatort, welche für gewöhnlich (fast) jeden Sonntag-Abend um 20:15 Uhr im Ersten ausgestrahlt wird.

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Mit der App sind rund um die Uhr aktuelle Tatort-Folgen sowie News und Hintergrundinformationen zur beliebten ARD-Krimireihe abrufbar. Zusätzlich wird der Spürsinn der Tatort-Fangemeinde mit zahlreichen interaktiven Elementen auf die Probe gestellt.

Wer also gerne bei den polizeilichen Ermittlungen unterstützen möchte, ist hierzu herzlich eingeladen. Angespornt werden soll der Zuschauer durch ein Ranking, denn sie/er kann vom Zuschauer zum Polizeipräsidenten aufsteigen.

Link zur iOS-Version im Appstore

Link zur Android-Version im Playstore ab morgen

Scanner Pro von Readdle nun mit OCR-Texterkennung

Aus dem Hause Readdle kommen viele bekannte Productivity-Apps für iOS wie zum Beispiel Documents, PDF Expert, Printer Pro oder Calendars 5.

Zum Sortiment gehört ebenfalls Scanner Pro, welches kürzlich ein umfangreiches Update erfahren hat.

Readdle-Scanner-Pro

So wurden unter anderem eine Perspektivkorrektur eingeführt, um aufgeschlagene Bücher, Zeitschriften oder jedes andere Dokument verzerrungsfrei und durch die verbesserte Farbverarbeitung bestmöglich ablichten zu können.

Ebenfalls wurde eine Workflow-Funktion implementiert, um nach dem Scan bestimmte Arbeitsabläufe zu automatisieren, wie z.B. das Generieren von eMails oder der Upload in die Cloud.

Als zugkräftigste Neuerung kristallisiert sich jedoch die OCR-Funktion heraus. Diese macht es möglich, Texte aus unterschiedlichen Sprachen zu erkennen, um Sie weiter verarbeiten zu können. Zu den Sprachen gehören Englisch, Deutsch, Italienisch, Französisch, Spanisch, Russisch, Portugiesisch, Niederländisch, Türkisch, Polnisch, Schwedisch und Norwegisch.

Einziger Kritikpunkt ist, dass man die Scans nicht als Text-PDF nach iBooks exportieren kann. Gemeint ist, dass die erzeugten PDFs nicht direkt als durchsuchbare PDF gespeichert werden können.

Für bestehende Nutzer enstehen keine zusätzlichen Kosten. Die neuen Funktionen werden kostenfrei via Update zur Verfügung gestellt.

iOS-Workflow: Song2WhatsApp

Apples mobiles Betriebssystem iOS bietet an und für sich viele Möglichkeiten, Dinge mit anderen Menschen zu teilen. Sei es via Facebook, Twitter, SMS, iMessage oder per Mail.

Es fehlte mir jedoch die Möglichkeit, schlicht und einfach Sänger und Titel aus der Apple-eigenen Musik-App heraus zu sharen. Zwar wird dort unter anderem auch WhatsApp angeboten, unschön finde ich jedoch den direkten Link zu iTunes.

Erfreulicherweise gibt es für solche Zwecke die App Workflow (Link zum Appstore). Diese kommt bereits mit einem umfangreichen Script-Angebot daher, um wiederkehrende oder standardisierte Aufgaben schnell und einfach auszuführen.

Da es jedoch noch kein passendes Script gab, welches den aktuellen Artist und Track zur WhatsApp-Freigabe bereitstellt, habe ich mich daran gemacht und selbst ein kleines Script geschrieben. Es wurde von mir auf den Namen Song2WhatsApp getauft.

Wenn ihr Workflow installiert habt, könnt ihr Song2WhatsApp mit diesem Link auf dem iPhone importieren.

Wer das Script gerne selbst nachbauen möchte, kann die nachfolgenden Screenshots zu Hilfe nehmen:

Song2WhatsApp-Ablauf

Die komplette URL lautet:
whatsapp://send?text=Song2WA (als Variable)

Über das Zahnrad im rechten oberen Bildrand könnt ihr zusätzlich definieren, dass es sich um eine Action Extension handelt. Dann klappt der Aufruf auch direkt aus der Musik-App heraus.

Es kann natürlich ebenfalls ein Link auf dem Homescreen erzeugt werden, um Song2WhatsApp während der Musikwiedergabe aufzurufen.

Test: Cloud-Speicher von hubiC

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Cloud-Dienste gibt es wie Sand am Meer. Nicht selten bieten diese kostenlosen Speicherplatz und vieles mehr an. Doch welcher online Speicher ist der richtige für mich? Diese Frage stellen sich berechtigterweise viele Nutzer.

Ein wichtiger Aspekt ist hierbei die richtige Balance zwischen einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis und der Einhaltung der Datenschutz-rechtlichen Bestimmungen. Viele Nutzer sind dabei sogar bereit einen gewissen Obolus zu entrichten.

Gerade wenn es um den Datenschutz geht, möchten viele Nutzer ihre hinterlegten Dateien in Sicherheit wissen und machen daher oftmals einen weiten Bogen um ausländische Anbieter, vor allem im amerikanischen Raum.

Doch guter Cloud-Storage muss nicht immer in Deutschland gehostet werden. Dies habe ich nun bereits mehrere Tage am Beispiel hubiC getestet. Zuvor nutzte ich das kostenpflichtige Angebot des Mediencenters der Deutschen Telekom (DTAG). Hierfür wurden rund 5 EUR im Monat bei einem Kontingent von 50 Gigabyte fällig. Im Gegensatz hierzu liegen die Kosten bei hubiC gerade einmal bei maximal 10%, nämlich beispielsweise 100 Gigabyte für 1 EUR monatlich.

Der Name hubiC wird vielen vermutlich nicht allzu bekannt vorkommen. Wenn man jedoch weiß, in wessen Produkt-Portfolio hubiC einzuordnen ist, wird man möglicherweise hellhörig.

Hinter hubiC steht nämlich OVH, Europas Marktführer im Server- und Webhosting-Bereich mit Rechenzentren an mehreren Standorten. Der angebotene Cloud-Speicher unterliegt bei hubiC den ebenfalls auf hohem Niveau angesiedelten französischen Datenschutz-Bestimmungen und stellt somit eine gute Alternative zu deutschen Cloud-Services dar. Ganz zu schweigen von Diensten aus den USA wie zum Beispiel Google Drive, Dropbox und OneDrive.

Was mich vor allem im Vergleich zum Mediencenter der DTAG besonders positiv gestimmt hat, war der schnelle Upload. Während ich im Mediencenter mit teilweise gerade einmal 5 MBit/s hochladen konnte, nutzt die Sync-Software von hubiC quasi meinen kompletten Upstream. Erfreulicherweise liegt der Upload damit in der Spitze bei 20 MBit/s.

Wem 100 Gigabyte Cloud-Speicher nicht ausreichen, der kann natürlich auch aufstocken. So werden aktuell 10 Terabyte (TB) für 5 EUR im Monat angeboten.

hubiC-Preise

Die Sync-Software bietet quasi die gleichen Features, wie man sie von anderen Anbietern auch kennt und es sind auch mobile Apps für iOS, Windows Phone und Android verfügbar.

Neben dem Datenschutz spielt auch die Datensicherheit eine große Rolle. OVH spiegelt die Cloud-Daten seiner User unter anderem auf zwei weitere Rechenzentren in Frankreich. Das bedeutet, eure Daten werden insgesamt in drei Datacentern (zwei in Nord- und eines in Ostfrankreich) vorgehalten, womit für den Fall der Fälle ein Höchstmaß an Redundanz erreicht wird.

In Verbindung mit Boxcryptor lässt sich natürlich auch bei Verwendung von hubiC ein spezielles Laufwerk mappen, mit Hilfe dessen die dort abgelegten Daten vor dem Upload in die Cloud lokal verschlüsselt werden.

Wer hubiC zunächst einmal ausprobieren und ebenfalls gute Erfahrungen damit sammeln möchte, dem sei das kostenfreie Angebot mit 25 Gigabyte Storage nahegelegt.

Release: Adblock Plus für Safari unter iOS

Mit iOS 9 hat Apple die fantastische Möglichkeit geschaffen, dass Drittanbieter-Apps als Content-Filter fungieren können und so ungewollte Elemente auf Webseiten gar nicht erst geladen werden.

Adblock-Plus-Logo

Diese Möglichkeit machen sich natürlich viele Werbeblocker zu Nutze, um den User vor zum Teil lästiger Werbung auf Webseiten zu schützen.

Was man vom heimischen Browser bereits seit Jahren als Plugin kennt, kommt bei Mobilgeräten vor allem dem Trafficverbrauch zugute.

Der Wohl bekannteste Werbeblocker ist Adblock Plus, welcher nun auch Einzug in Apple’s Appstore gefunden hat.

Die App ist kostenfrei zu haben und hier zu finden.