InLine Bluetooth Stereo Headset

Heute habe ich mir das In-Ear Bluetooth Stereo Headset von InLine angesehen und ausgiebig getestet. Es ist in den Farben schwarz und weiß erhältlich und mit einem Lithium-Polymer-Akku bestückt. Die Standby-Zeit liegt laut Hersteller bei ca. 7 Tagen, die maximale Sprechzeit soll bis zu 7 Stunden andauern können. Das Gerät misst ca. 50 x 18 x 14 mm und wiegt gerade einmal 10 Gramm.

InLine Bluetooth Stereo Headset 2

Wie man auf dem Bild erkennen kann, wurde dem kleinen Bluetooth-Empfänger umfangreiches Zubehör beigelegt, darunter ein USB-Ladekabel, ein 3,5 mm Klinkenkabel (z.B. für den Anschluss an eine Musikanlage) und ein Paar In-Ear-Kopfhörer. Somit kann es eigentlich direkt losgehen, sobald die erste Akkuladung erfolgt ist. Diese dauerte übrigens ca. 90 Minuten.

Getestet habe ich das BT-Headset mit einem Smartphone (SGS3) und Tablet (iPad2). Beides hat reibungslos funktioniert. Beim ersten Pairing (so nennt sich der Kopplungsprozess) hat es bei mir über 60 Sekunden gedauert bis die Verbindung bestätigt wurde, doch bei späteren Reconnects geht es schneller. Die Verbindungsschlüssel müssen dann nämlich nicht erneut ausgehandelt werden. Die max. Reichweite liegt laut InLine bei ca. 10 Metern.

InLine Bluetooth Stereo Headset 1

Telefonieren und Musikhören ist über Bluetooth in der Tat entspannter und vor allem flexibler. Der Empfänger wird mittels Clip einfach an einer beliebigen Stelle befestigt. Wie man auf der Abbildung erkannen kann, reichen drei einfache Tasten aus um das Gadget ein- und auszuschalten, die Lautstärke zu regeln oder durch die Playlist zu navigieren. Über eine rote und blaue LED werden bestimmte Status angezeigt.

Insgesamt sind Gerät und Zubehör gut verarbeitet und machen einen wertigen Eindruck. Vom Klang war ich ebenfalls überrascht. Für Leute die also nicht nur ein Mono-Headset zum Telefonieren haben möchten, ist dieses Stereo-Headset hinsichtlich Musikhören genau das richtige.

Zu kaufen gibt es dieses Bluetooth Stereo Headset bei Amazon.de oder über die Händlersuche des Herstellers unter  www.inline-info.de. Dort kann ebenso das Datenblatt eingesehen werden.

Xbox One: Daten & Optik

Nachdem lange Zeit spekuliert wurde wie der Name der Next-Generation-Konsole von Microsoft lauten wird, so steht dieser nun endgültig fest: Xbox One

Zu den Hardware-Spezifikationen sind zwar noch nicht alle technischen Details bekannt, aber folgende Punkte können bereits festgehalten werden:

  • AMD Octa-Core-CPU (x86, 64-Bit, nativ)
  • GPU mit DirectX 11.1 Grafik
  • 32 MB SRAM Cache
  • 8GB DDR3 RAM
  • Blu-ray-Laufwerk
  • 500 Gigabyte Festplatte (HDD)
  • USB 3.0 Anschlüsse
  • Gigabit Netzwerk-Port
  • 802.11n WLAN mit WiFi-Direct
  • HDMI Ein- und Ausgang

Xbox 360 Spiele sind übrigens nicht mit der neuen Xbox One kompatibel, da diese auf der PowerPC-Architektur basieren.

Einen Preis und den genauen Release-Termin nannten die Redmonder noch nicht. Den Angaben zufolge ist mit Ende diesen Jahres zu rechnen.

Android MP3-Player zeigt falsche Cover an

Dem ein oder anderen ist vielleicht schonmal aufgefallen, dass der MP3-Player (z.B. auf einem Samsung Galaxy S3) unter Umständen komplett falsche Cover anzeigt. Und das, obwohl in der Musikdatei das korrekte Bild eingebunden ist (ab ID3v2). Das ist nicht nur unschön, sondern kann einen auch schonmal zur Verzweiflung bringen. 😉

Ich habe ein wenig experimentiert und herausgefunden, dass es am Album-Tag liegt. Sobald dieses Feld leer ist, kann der Player die Darstellung nicht mehr richtig handlen. Ob es ein Fehler in der Software ist sei mal dahingestellt. Fakt ist aber, dass die unterschiedlichen Versionen von ID3-Tags nicht kompatibel zueinander sind. Was der eine Player problemlos handhabt, kann auf einem anderen schon wieder ganz anders aussehen.

Jetzt, wo wir die Fehlerquelle lokalisiert haben, sollte man sämtliche Lieder ohne Album-Namen neu taggen. Dafür empfiehlt sich das Freeware-Programm Mp3tag. Damit können auf einen Schlag mehrere Musikdateien getaggt werden. Es reicht aus, wenn man bei Album „n/a“ einträgt. Wenn ihr die Tracks nun zurück auf euer Smartphone schiebt, sollten die Cover korrekt zugeordnet werden.