WhatsApp: Kursiv, fett und durchgestrichen texten

whatsapp-iconKleiner Tipp des Tages: Wusstet ihr, dass man bei WhatsApp auch gewisse Schrift-Formatierungen vornehmen kann?

Ich bin auf dieses Feature eher zufällig gestoßen, als ich ein Wort zwischen zwei Sternchen (**) gesetzt habe. So wie man dies aus dem IRC (Internet Relay Chat) von früher kennt.

Die Verwendung der Sternchen bewirkte, dass der dazwischen liegende Text fett geschrieben wird. Bei einer Recherche bin ich dann noch auf kursiv und durchgestrichen gestoßen.

Anbei eine Übersicht, wie man die verschiedenen Formatierungen verwendet:

  • Kursiv: Unterstrich (_Text_)
  • Fett: Sternchen (*Text*)
  • Durchgestrichen: Tilde (~Text~)

Die Tatort-App ist da

tatort-app

Seit heute gibt es sie nun: Die offizielle Tatort-App für alle, die selbst gerne bei den Fällen mitermitteln möchten.

In der Tatort-App, welche ihre Premiere zunächst unter iOS feiert, findet man aktuelle Programmdaten und umfangreiche Informationen zu der ARD-Krimireihe Tatort, welche für gewöhnlich (fast) jeden Sonntag-Abend um 20:15 Uhr im Ersten ausgestrahlt wird.

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Mit der App sind rund um die Uhr aktuelle Tatort-Folgen sowie News und Hintergrundinformationen zur beliebten ARD-Krimireihe abrufbar. Zusätzlich wird der Spürsinn der Tatort-Fangemeinde mit zahlreichen interaktiven Elementen auf die Probe gestellt.

Wer also gerne bei den polizeilichen Ermittlungen unterstützen möchte, ist hierzu herzlich eingeladen. Angespornt werden soll der Zuschauer durch ein Ranking, denn sie/er kann vom Zuschauer zum Polizeipräsidenten aufsteigen.

Link zur iOS-Version im Appstore

Link zur Android-Version im Playstore ab morgen

Speedtest ohne Flash oder Java

Seitdem sich die negativen Meldungen über vorhandene Sicherheitslücken in Adobe’s einst führender Webtechnik für interaktive Inhalte häufen, machen sich viele Benutzer Gedanken über einen Ausstieg aus Flash.

Mittlerweile, so sind sich die Experten einig, ist das Verhältnis von Risiko zu Nutzen nicht mehr äquivalent und so wird einer breiten Anwenderschaft die Deinstallation der Flash-Software bzw. -Plugins empfohlen.

Schaut man sich diverse Webseiten an, so haben auch deren Betreiber erkannt, dass die Zukunft längst anderen Technologien gehört. Aktuell die populärste Methode zur Darstellung ist dabei HTML 5.

Wo Flash einst noch unverzichtbar war um sich zum Beispiel Youtube-Videos anzuschauen, hat Google seit längerem bereits auf den neuen Standard HTML 5 umgestellt.

Bis dato gibt es nur noch wenige (gut gepflegte) Seiten, die auf die Flash-Technik setzen.

Da ich mich nun auch dazu entschlossen habe Flash den Rücken zu kehren, fühlte ich mich schnell bestätigt. Denn es mangelte grundsätzlich an nichts.

Einzige Lücke im System war speedtest.net – denn dort setzt man auch heute noch auf Flash und tut sich mit einem Wechsel schwer. Daher recherchierte und probierte ich diverse Anbieter, welche die gewohnt zuverlässigen speedtest.net-Ergebnisse ohne Flash darstellen. Nach einigen Tests habe ich mich dann auf  OpenSpeedTest.com festgelegt.

OpenSpeedtest.com

Deren HTML5-Speedtest arbeitet nach meinem Dafürhalten sehr zuverlässig und die angezeigten Werte entsprechen tatsächlich der Realität.

Wenn auch Ihr auf der Suche nach einem Browser-Speedtest seid, der auf dem iPad, iPhone, Android-Smartphone (oder -Tablet), Smart TV, der Xbox, der PlayStation oder einfach unter Windows, Mac und Linux ohne Flash oder Java funktioniert, dann solltet ihr OpenSpeedTest.com definitiv eine Chance geben.

Commodore meldet sich mit Smartphone PET zurück

Wer damit groß geworden ist, dem sind die in den 80er und 90er Jahren  erschienenen Computer C64 und Amiga des Herstellers Commodore mit Sicherheit noch ein Begriff.

Commodore_logo

Ungeachtet der historischen Entwicklungen im Unternehmensumfeld und den Fortführungen der Markennamen sollte nicht unerwähnt bleiben, dass Commodore zur Spitzenzeit mit 25% Marktanteil Ende 1983 sogar weit vor z.B. Apple. Hewlett Packard und IBM lag.

Nachdem es nun viele Jahre relativ ruhig um Commodore und Co. war ist es umso erfreulicher zu hören, dass man nun den Schritt gewagt und sein erstes Smartphone welches auf „PET“ hört vorgestellt hat. Ob die Namensgebung eventuell auf den PET 2001 zurückzuführen ist? Dieser Rechner war nämlich der weltweit erste, von Commodore hergestellte, PC komplett in betriebsbereiter Ausführung, sprich mit Gehäuse, Netzteil, Tastatur, Monitor und Massenspeicher.

Wobei man an dieser Stelle sagen muss, dass der heutige Hersteller Commodore Business Machines nichts mit dem ursprünglichen Amiga-Hersteller Commodore International gemein hat.

Commodore_PET

Doch nun zum Smartphone selbst. Es wird mit vorinstalliertem Android 5.0 Lollipop samt C64- und Amiga-Emulatoren ausgeliefert. Dies verspricht die Ausführung von 8- und 16-Bit-Software mit den  Erweiterungen .d64 und .adf.

 Die Hardware betreffend ist die Ausstattung wie folgt:

  • 5.5’’ Full HD 1920×1080 IPS OGS Display
  • 3.000 mAh Akku
  • Dual-SIM
  • Octa-core 1,7 GHz 64 bit CPU
  • Mali-T760 OpenGL ES 3.1 GPU
  • 16 GB oder 32 GB eingebauter Speicher
  • Um 32 GB erweiterbar mittels MicroSD-Karte
  • 2 GB RAM bei 16 GB-Variante
  • 3 GB RAM bei 32 GB-Variante
  • 8 MP Frontkamera
  • 13 MP Kamera auf der Rückseite
  • 3,5 mm Audioanschluss, MicroUSB
  • Gyro-, Lichtsensor, Kompass etc.
  • 4G (LTE), WiFi, Bluetooth, A-GPS
  • FM-Radio

Erhältlich ist das Smartphone neben den beiden Speichervarianten (16/2 bzw. 32/3 GB) jeweils in den Farben „fine black“ und „bright white“ und liegt preislich bei 289 EUR für die kleinere und 349 EUR für die größere Version zzgl. Versandkosten.

Link zur Herstellerseite

Apple’s Trade-in nun auch in Deutschland möglich

Es ist nun auch bei uns soweit. Im Rahmen des iPhone Wiederverwendungs- und Recyclingprogramms von Apple ist es ab sofort möglich, das alte Smartphone in Zahlung zu geben und sich den Kaufpreis auf ein neues iPhone oder iPad anrechnen zu lassen.

Hierfür wird nun, nachdem es das Programm in den USA bereits seit längerem gibt, auch auf den deutschsprachigen Store-Seiten mit folgendem Slogan geworben: „Hol dir eine Gutschrift, wenn du ein qualifiziertes iPhone, iPad oder ein ausgewähltes Smartphone eines anderen Herstellers recycelst.apple_store_kurfuerstendamm

Was sich aber genau hinter den Begriffen qualifiziert und ausgewählt verbirgt, lässt man online jedoch offen. Da hilft wohl nur ein Besuch im Store selbst. Es spricht aber ja nichts dagegen, sich vorher unverbindlich einen Überblick darüber zu verschaffen, was die einschlägigen Verkaufsportale für das gebrauchte Gerät noch zahlen würden. Dann hat man zumindest ad hoc eine Hausnummer.