Raspberry Pi wird zwei

RaspberryPi

Der Einplatinen-Computer im Scheckkarten-Format hat gleich drei Gründe zum feiern. Zum einen ist er nun zwei Jahre alt geworden und konnte in dieser Zeit eine Vielzahl von Menschen begeistern. Sei es durch das Auslösen von Projekt- und Experimentierfreudigkeit oder einfach nur als stromsparender, nützlicher Assistent für bestimmte Aufgaben im eigenen Netzwerk oder rund ums Haus.

Raspberry Pie - Himbeerkuchen

Zum anderen hat man jetzt auch die Marke von 2,5 Mio. verkauften Exemplaren überschritten. Das ist ein toller Erfolg; nicht zuletzt, weil die Raspberry Pi Foundation mit einem Teil der Einnahmen auch eine Vielzahl von Open-Source-Projekten unterstützt.

raspberry-pi-logo

Als dritten und letzten Punkt sollte auch noch das Geschenk von Broadcom angesprochen werden. Denn der Hersteller des auf dem Raspberry Pi verbauten SoC (System-on-a-Chip) hat nun die Dokumentation und den Treibercode für den SoC BCM21553 offen gelegt. Somit kann jetzt auch ein freier Grafiktreiber für den beim RasPi verwendeten bauähnlichen BCM2835 entwickelt werden.

Konsolen-Klassiker online spielen

Das selbsternannte Internet-Archiv Archive.org ist ursprünglich dadurch bekannt geworden, regelmäßige Momentaufnahmen sämtlicher Webseiten für immer und ewig festzuhalten. Getauft wurde der Dienst seinerzeit auf den Namen Wayback Machine und ist auch heute noch darunter zu finden.

Nun hat man neues Terrain betreten, nämlich das Archivieren von Videospielen der 70er und 80er Jahre. Dabei können diese nicht nur betrachtet, sondern auch gespielt werden.

playing_atari_2600

Realisiert wurde der Emulator auf Basis von JavaScript MESS. Er wird direkt im Browser ausgeführt und man kommt dabei gänzlich ohne zusätzliche Plug-ins oder Add-ons aus. Lediglich auf den Ton muss man (bis dato) verzichten.

Abgedeckt werden bislang die fünf Konsolen Atari 2600, das Atari 7800 ProSystem, ColecoVision, Magnavox Odyssey 2 und Astrocade.

Wem also ab und zu der Sinn nach nostalgischen Minispielen steht, der sollte im sogenannten Console Living Room unbedingt mal vorbei schauen.

Bildquelle: Archive.org

Embleme in Battlefield 4

In BF4 ist es möglich geworden, dass Spieler ihr persönliches Profil im Battlelog unter anderem mit Emblemen aufpeppen können. Diese Embleme werden dann auch im Spiel sichtbar sein, so z.B. auf Fahrzeugen und Waffen.

BF4-cover

Doch wie erzeugt man diese? Entweder, ihr bastelt euch ein eigenes Logo in mühevoller Kleinarbeit zurecht. Oder ihr verwendet ein Emblem welches ein fleißiger Player bzw. Logo-Designer der Community zur Verfügung gestellt hat. Leider bietet das Battlelog keine Möglichkeit Bilder hochzuladen, doch wenn man sich eines kleinen Kunstgriffs bedient, stellt auch dies kein Problem dar.

Ein große Auswahl an fertigen Logos bekommt ihr übrigens auf der Seite emblemsBF.com. Wenn ihr euch dort ein Logo ausgesucht habt, kopiert den darunter eingeblendeten Code mit Strg-C. Dieser hat immer das folgende Format:

emblem.emblem.load({„objects“:

; (Semikolon am Ende)

Wenn dies passiert ist, loggt euch im Battlelog ein und klickt in eurem Profil auf „CUSTOMIZE“ und im neu erscheinenden Drop-Down-Menü auf „EMBLEM“. Nach einem Klick auf „+ ADD“ drückt ihr nun bei Firefox die Tastenkombination Strg-Shift-K (Chrome: Strg-Shift-J). Damit öffnet sich die Console. Der Cursor sollte sich automatisch in der letzten Zeile platziert haben. Fügt nun den Code aus der Zwischenablage mit Strg-V ein und betätigt die Enter-Taste. Wie von Geisterhand zeichnet sich nun das Emblem und ihr könnt dieses mit „SAVE & USE“ speichern und als Standard verwenden. Standard deshalb, weil ihr im Battlelog bis zu 8 Logos speichern könnt.

Eine Anmerkung noch zum Schluss:

Premium-Player können Embleme mit bis zu 40 Layers verwenden, die anderen nur Logos mit max. 20 Ebenen. Auf emblemsBF.com sind die Premium-Embleme daher rechts unten wie folgt gekennzeichnet:premium

Xbox One: Nun doch kein Kinect-Zwang

Nachdem Microsoft vor kurzem von dem umstrittenen Online-Zwang seiner kommenden Next-Gen-Konsole zurückruderte, hat man nun auch bezüglich des Kinect-Sensors weitere Zugeständnisse gemacht.

Xbox_One

Viele User konnten sich verständlicherweise nicht mit dem Gedanken anfreunden, dass Sie einen mit Kamera und Mikrofon bestückten Sensor an einer rund um die Uhr mit dem Internet verbundenen Konsole im Wohnzimmer stehen hätten. Gerade vor dem Hintergrund von Tempora und PRISM  löste dies bei vielen Interessenten Unbehagen aus und könnte sich auch erheblich auf deren Kaufentscheidung auswirken.

Wie Microsoft nun verlauten ließ, wird die Konsole auch ohne angeschlossenes Kinect betrieben werden können. Ebenso soll es die Möglichkeit geben, den Sensor über die Einstellungen komplett abzuschalten. Bei Spielen, die auf dieses Feature angewiesen sind wird dann ein entsprechender Hinweis eingeblendet, um den Sensor wieder zu aktivieren.

Die Xbox One erscheint im November diesen Jahres und die Day One Edition kann bereits jetzt bei Amazon.de vorbestellt werden.

Total War: Neuer BF4 Trailer

In den gestrigen Abendstunden hat Electronic Arts weitere Einblicke in den kommenden Ego-Shooter gewährt.

In dem französisch-sprachigen Trailer werden sowohl Action-geladenen Spielszenen gezeigt, als auch diverse Hinweise auf die nächste Grafik-Engine Frostbite 3 gegeben.

Battlefield 4 wird am 29. Oktober 2013 für die Xbox 360, die PlayStation 3 und den PC veröffentlicht.

Vorbestellungen bei Amazon sind jetzt schon möglich.

Wann das Game für die kommenden Konsolen Xbox One und PlayStation 4 erscheinen wird steht noch nicht fest.