Unitymedia mit 400 MBit/s ab 2016

Im nächsten Jahr schaltet Unitymedia nochmals einen Gang zu und bietet passend dazu auch neue Hardware an.

Nachdem man in 2014 mit den 200 MBit/s-Tarifen auf dem Markt kam, soll in 2016 die Marke von 400 MBit/s erreicht werden.

Um diesen Geschwindigkeiten gerecht zu werden wurde ein neues Modem aufgelegt, welches nicht nur hinsichtlich der Technik, sondern auch in Sachen Optik überarbeitet wurde.

Unitymedia-Kabelmodem-Router

Es handelt sich dabei um einen Dual-Band-Router welcher den aktuellen WLAN-Standard 802.11ac (3×3 MIMO) unterstützt und somit dank 5-GHzTechnologie Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 1.300 Mbit/s im drahtlosen Netzwerk verspricht.

Für Neukunden ist das neue Modem ab sofort erhältlich, Bestandskunden können ab dem nächsten Jahr darauf zugreifen oder sich im Rahmen der Telefon-Komfort-Option eine FRITZ!Box 6490 Cable von AVM sichern.

Commodore meldet sich mit Smartphone PET zurück

Wer damit groß geworden ist, dem sind die in den 80er und 90er Jahren  erschienenen Computer C64 und Amiga des Herstellers Commodore mit Sicherheit noch ein Begriff.

Commodore_logo

Ungeachtet der historischen Entwicklungen im Unternehmensumfeld und den Fortführungen der Markennamen sollte nicht unerwähnt bleiben, dass Commodore zur Spitzenzeit mit 25% Marktanteil Ende 1983 sogar weit vor z.B. Apple. Hewlett Packard und IBM lag.

Nachdem es nun viele Jahre relativ ruhig um Commodore und Co. war ist es umso erfreulicher zu hören, dass man nun den Schritt gewagt und sein erstes Smartphone welches auf „PET“ hört vorgestellt hat. Ob die Namensgebung eventuell auf den PET 2001 zurückzuführen ist? Dieser Rechner war nämlich der weltweit erste, von Commodore hergestellte, PC komplett in betriebsbereiter Ausführung, sprich mit Gehäuse, Netzteil, Tastatur, Monitor und Massenspeicher.

Wobei man an dieser Stelle sagen muss, dass der heutige Hersteller Commodore Business Machines nichts mit dem ursprünglichen Amiga-Hersteller Commodore International gemein hat.

Commodore_PET

Doch nun zum Smartphone selbst. Es wird mit vorinstalliertem Android 5.0 Lollipop samt C64- und Amiga-Emulatoren ausgeliefert. Dies verspricht die Ausführung von 8- und 16-Bit-Software mit den  Erweiterungen .d64 und .adf.

 Die Hardware betreffend ist die Ausstattung wie folgt:

  • 5.5’’ Full HD 1920×1080 IPS OGS Display
  • 3.000 mAh Akku
  • Dual-SIM
  • Octa-core 1,7 GHz 64 bit CPU
  • Mali-T760 OpenGL ES 3.1 GPU
  • 16 GB oder 32 GB eingebauter Speicher
  • Um 32 GB erweiterbar mittels MicroSD-Karte
  • 2 GB RAM bei 16 GB-Variante
  • 3 GB RAM bei 32 GB-Variante
  • 8 MP Frontkamera
  • 13 MP Kamera auf der Rückseite
  • 3,5 mm Audioanschluss, MicroUSB
  • Gyro-, Lichtsensor, Kompass etc.
  • 4G (LTE), WiFi, Bluetooth, A-GPS
  • FM-Radio

Erhältlich ist das Smartphone neben den beiden Speichervarianten (16/2 bzw. 32/3 GB) jeweils in den Farben „fine black“ und „bright white“ und liegt preislich bei 289 EUR für die kleinere und 349 EUR für die größere Version zzgl. Versandkosten.

Link zur Herstellerseite

Olixar X2 Pro im Test

Wer auf der Suche nach einem kabellosen Headset mit angenehmem Sound und satten Bass zu einem anständigen Preis ist, der sollte sich das Olixar X2 Pro ruhig einmal zu Gemüte führen.

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Die Marke Olixar dürfte vielen recht unbekannt sein, doch nach einem Test von mehreren Tagen kann ich dieses Headset mit Fug und Recht weiterempfehlen. Dies wird durch die folgenden Features bekräftigt:

Neben einer kabellosen Verbindung via Bluetooth wird auch NFC (Near Field Communication) unterstützt. Auf die althergebrachte Weise kann das Headset auf über ein 3,5mm Klinkenkabel mit dem PC etc. verbunden werden.

Darüber hinaus bietet das Headset selbstverständlich ein integriertes Mikrofon zur Abwicklung von Telefonaten (auch Skype und Facetime). Die Annahme von eingehenden Calls sowie die Steuerung der Musikwiedergabe erfolgt über die auf der rechten Seite angebrachten On-Ear Steuerungstasten. Einmal kurz gedrückt und das nächste oder vorherige Lied ertönt, lange gedrückt reduziert oder erhöht sich die Lautstärke.

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Dank der gepolsterten Ohrmuschel zur Musik-Isolation werden störende Umgebungsgeräusche weitestgehend gut abgeschirmt. Hinsichtlich des Klangs möchte ich bei diesem Produkt nicht von kristallklar sprechen, aber wie schon im Einleitungssatz erwähnt ist er als angenehm zu bewerten. Teurere Headsets können hier sicherlich besser punkten.

Das Headset lässt sich praktischerweise zusammenklappen und auch das Gewicht von ungefähr 165 Gramm ist beim Tragen nicht unangenehm.  Vor dem Hintergrund, dass hier auch noch ein Akku verbaut ist, der bis zu 10 Stunden Spielzeit verspricht sicherlich ein interessanter Aspekt.

Erhältlich ist das Headset z.B. bei MobileFun für ca. 35 EUR.

Das iPhone ist nun 7 Jahre alt

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Heute vor sieben Jahren startete Apple mit dem Verkauf seines ersten Smartphones in den USA.

Das Gerät war im Gegensatz zu heute nur mit einem Datentarif des amerikanischen Mobilfunkanbieters AT&T zu haben. Doch trotz des hohen Preises wurde Steve Jobs Vorstellung von einem Smartphone zum Kassenschlager und vor den Stores bildeten sich lange Schlangen.

Denn im Vergleich zur Konkurrenz wollte man sich stark von den bis dato erhältlichen Blackberry-Geräten, Palms usw. abheben. Auffälligstes Merkmal dürften wohl die nicht vorhandene starre Tastatur und die ausgeklügelten Software-Features gewesen sein. Der Touchscreen – für welchen kein Stylus von Nöten war – begeisterte die Massen.

In Deutschland war das iPhone dann ab November erhältlich.

Interessant und amüsant zugleich ist die Keynote des ersten iPhone. Diese Präsentation wurde von Steve Jobs im Januar 2007 gehalten.

WhatsApp-Alternative? Threema!

threemaFast ein Jahr ist es her, da machten Gerüchte die Runde, dass der weitverbreitete Kurz-Nachrichten-Dienst WhatsApp durch Google übernommen werden könnte. Dies wurde kurze Zeit später aber dementiert.

Doch nachdem vor Kurzem offiziell der Kauf von WhatsApp durch das soziale Netzwerk Facebook bestätigt wurde, machen sich viele User zu Recht Gedanken um die Sicherheit ihrer Daten und persönlichen Kommunikation.

Wer nun auf der Suche nach einer sicheren Alternative ist, dem sei die Schweizer Erfindung Threema wärmstens empfohlen. Die App, welche es sowohl für das iPhone als auch Android-Smartphone gibt, wartet lautet Beschreibung mit den folgenden Funktionen auf:

  • Ende-zu-Ende-Verschlüsselung von Textnachrichten, Bildern, Videos und GPS-Standorten
  • Kontaktsynchronisation (optional): andere Threema-Benutzer automatisch finden
  • Eigenen Standort auf einer Karte teilen
  • Öffentliche Schlüssel der Kontakte ganz einfach durch Scannen eines QR-Codes innerhalb der App überprüfen
  • Netzwerk-Verbindungsstatus auf einen Blick: die Farbe des Bandes unterhalb der Navigationsleiste zeigt an, ob die App gerade mit dem Server verbunden ist

Durch die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung hat bei Threema selbst der Serverbetreiber keine Möglichkeit, die Nachrichten mitzulesen. Die Server sind übrigens in der Schweiz beheimatet und nicht wie bei WhatsApp in den USA.