Deutsche Bahn: Kostenloses WLAN bald im Regionalverkehr

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Wie die Deutsche Bahn kürzlich verlauten ließ, sollen bis zum Jahresende sämtliche Züge der ICE-Flotte mit mobilem Internet versorgt sein.

Und wie sieht es bei den Pendlern und Reisenden in Regionalzügen aus? Diese mussten sich bisher mit sehr spartanischen Durchsatzraten hinsichtlich des mobilen Internets begnügen, sofern die Verbindung überhaupt vernünftig zustande kommen konnte.

Doch dies soll sich dank einer WLAN-Initiative der Deutschen Bahn ändern und somit künftig auch die Fahrgäste im Regionalverkehr (immerhin der Großteil der Passagiere) mit adäquaten Datenverbindungen versorgen.

Möglich werden soll dies durch die Bündelung der Mobilfunkdienste der drei großen deutschen Anbieter: T-Mobile, Vodafone und O2. Dieses sogenannte Multi-Provider-System soll laut DB Regio bereits einsatzbereit sein.

Für die Kunden soll der Service kostenlos sein und damit die Qualität im Schienenverkehr steigern. Ein konkreter Zeitpunkt für den Startschuss ist noch nicht bekannt.

Die Tatort-App ist da

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Seit heute gibt es sie nun: Die offizielle Tatort-App für alle, die selbst gerne bei den Fällen mitermitteln möchten.

In der Tatort-App, welche ihre Premiere zunächst unter iOS feiert, findet man aktuelle Programmdaten und umfangreiche Informationen zu der ARD-Krimireihe Tatort, welche für gewöhnlich (fast) jeden Sonntag-Abend um 20:15 Uhr im Ersten ausgestrahlt wird.

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Mit der App sind rund um die Uhr aktuelle Tatort-Folgen sowie News und Hintergrundinformationen zur beliebten ARD-Krimireihe abrufbar. Zusätzlich wird der Spürsinn der Tatort-Fangemeinde mit zahlreichen interaktiven Elementen auf die Probe gestellt.

Wer also gerne bei den polizeilichen Ermittlungen unterstützen möchte, ist hierzu herzlich eingeladen. Angespornt werden soll der Zuschauer durch ein Ranking, denn sie/er kann vom Zuschauer zum Polizeipräsidenten aufsteigen.

Link zur iOS-Version im Appstore

Link zur Android-Version im Playstore ab morgen

Speedtest ohne Flash oder Java

Seitdem sich die negativen Meldungen über vorhandene Sicherheitslücken in Adobe’s einst führender Webtechnik für interaktive Inhalte häufen, machen sich viele Benutzer Gedanken über einen Ausstieg aus Flash.

Mittlerweile, so sind sich die Experten einig, ist das Verhältnis von Risiko zu Nutzen nicht mehr äquivalent und so wird einer breiten Anwenderschaft die Deinstallation der Flash-Software bzw. -Plugins empfohlen.

Schaut man sich diverse Webseiten an, so haben auch deren Betreiber erkannt, dass die Zukunft längst anderen Technologien gehört. Aktuell die populärste Methode zur Darstellung ist dabei HTML 5.

Wo Flash einst noch unverzichtbar war um sich zum Beispiel Youtube-Videos anzuschauen, hat Google seit längerem bereits auf den neuen Standard HTML 5 umgestellt.

Bis dato gibt es nur noch wenige (gut gepflegte) Seiten, die auf die Flash-Technik setzen.

Da ich mich nun auch dazu entschlossen habe Flash den Rücken zu kehren, fühlte ich mich schnell bestätigt. Denn es mangelte grundsätzlich an nichts.

Einzige Lücke im System war speedtest.net – denn dort setzt man auch heute noch auf Flash und tut sich mit einem Wechsel schwer. Daher recherchierte und probierte ich diverse Anbieter, welche die gewohnt zuverlässigen speedtest.net-Ergebnisse ohne Flash darstellen. Nach einigen Tests habe ich mich dann auf  OpenSpeedTest.com festgelegt.

OpenSpeedtest.com

Deren HTML5-Speedtest arbeitet nach meinem Dafürhalten sehr zuverlässig und die angezeigten Werte entsprechen tatsächlich der Realität.

Wenn auch Ihr auf der Suche nach einem Browser-Speedtest seid, der auf dem iPad, iPhone, Android-Smartphone (oder -Tablet), Smart TV, der Xbox, der PlayStation oder einfach unter Windows, Mac und Linux ohne Flash oder Java funktioniert, dann solltet ihr OpenSpeedTest.com definitiv eine Chance geben.

Olixar X2 Pro im Test

Wer auf der Suche nach einem kabellosen Headset mit angenehmem Sound und satten Bass zu einem anständigen Preis ist, der sollte sich das Olixar X2 Pro ruhig einmal zu Gemüte führen.

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Die Marke Olixar dürfte vielen recht unbekannt sein, doch nach einem Test von mehreren Tagen kann ich dieses Headset mit Fug und Recht weiterempfehlen. Dies wird durch die folgenden Features bekräftigt:

Neben einer kabellosen Verbindung via Bluetooth wird auch NFC (Near Field Communication) unterstützt. Auf die althergebrachte Weise kann das Headset auf über ein 3,5mm Klinkenkabel mit dem PC etc. verbunden werden.

Darüber hinaus bietet das Headset selbstverständlich ein integriertes Mikrofon zur Abwicklung von Telefonaten (auch Skype und Facetime). Die Annahme von eingehenden Calls sowie die Steuerung der Musikwiedergabe erfolgt über die auf der rechten Seite angebrachten On-Ear Steuerungstasten. Einmal kurz gedrückt und das nächste oder vorherige Lied ertönt, lange gedrückt reduziert oder erhöht sich die Lautstärke.

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Dank der gepolsterten Ohrmuschel zur Musik-Isolation werden störende Umgebungsgeräusche weitestgehend gut abgeschirmt. Hinsichtlich des Klangs möchte ich bei diesem Produkt nicht von kristallklar sprechen, aber wie schon im Einleitungssatz erwähnt ist er als angenehm zu bewerten. Teurere Headsets können hier sicherlich besser punkten.

Das Headset lässt sich praktischerweise zusammenklappen und auch das Gewicht von ungefähr 165 Gramm ist beim Tragen nicht unangenehm.  Vor dem Hintergrund, dass hier auch noch ein Akku verbaut ist, der bis zu 10 Stunden Spielzeit verspricht sicherlich ein interessanter Aspekt.

Erhältlich ist das Headset z.B. bei MobileFun für ca. 35 EUR.

Apple’s Trade-in nun auch in Deutschland möglich

Es ist nun auch bei uns soweit. Im Rahmen des iPhone Wiederverwendungs- und Recyclingprogramms von Apple ist es ab sofort möglich, das alte Smartphone in Zahlung zu geben und sich den Kaufpreis auf ein neues iPhone oder iPad anrechnen zu lassen.

Hierfür wird nun, nachdem es das Programm in den USA bereits seit längerem gibt, auch auf den deutschsprachigen Store-Seiten mit folgendem Slogan geworben: „Hol dir eine Gutschrift, wenn du ein qualifiziertes iPhone, iPad oder ein ausgewähltes Smartphone eines anderen Herstellers recycelst.apple_store_kurfuerstendamm

Was sich aber genau hinter den Begriffen qualifiziert und ausgewählt verbirgt, lässt man online jedoch offen. Da hilft wohl nur ein Besuch im Store selbst. Es spricht aber ja nichts dagegen, sich vorher unverbindlich einen Überblick darüber zu verschaffen, was die einschlägigen Verkaufsportale für das gebrauchte Gerät noch zahlen würden. Dann hat man zumindest ad hoc eine Hausnummer.